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01 Anwendungsfälle 02 Orchestrierung 03 Beratungsprozess 04 Governance 05 Über uns 06 Kontakt Kostenlose Potenzialanalyse

Klein, jung und bewusst schmal aufgestellt.

Taktfabrik ist eine Spezialberatung für KI-gestützte Personalprozesse mit Sitz in Vöcklabruck. Wir machen eine Sache: HR-Prozesse verstehen und die Agenten bauen, die diese Prozesse entlasten. Für alles andere gibt es andere.

Sitz

Stadtplatz 26, 4840 Vöcklabruck, Oberösterreich

Rechtsform

Taktfabrik e.U.

Schwerpunkt

Orchestrierte Agenten-Ensembles entlang der HR-Prozesskette

Arbeitsgebiet

Oberösterreich und Salzburg vor Ort, DACH-Raum nach Absprache

Gründungsthese

Abschnitt 01

An Werkzeugen fehlt es nicht. An Umsetzung schon.

HR-Software gibt es reichlich, und praktisch jedes Personalsystem hat inzwischen eine Funktion mit „KI“ im Namen. Trotzdem sitzen dieselben Menschen weiter vor denselben Stapeln. Das liegt selten am Werkzeug und fast immer daran, dass niemand den Prozess dahinter auseinandergenommen hat.

Große Beratungen können den Prozess analysieren — und liefern am Ende eine Empfehlung, die jemand anderer umsetzen muss. Softwarehäuser können bauen — und liefern ein Produkt, an das sich Ihr Prozess anpassen soll. Dazwischen liegt genau die Stelle, an der die meisten Vorhaben stecken bleiben: die Übersetzung von „so arbeiten wir wirklich“ in ein System, das morgen läuft.

Diese Übersetzung ist unsere Arbeit. Wir nehmen den Prozess bei Ihnen auf, entwerfen das Agenten-Ensemble dafür, bauen es, binden es an Ihre Systeme an und begleiten den Betrieb. Ein Unternehmen, eine Verantwortung — von der Prozessaufnahme bis zu dem Moment, in dem Sie uns nicht mehr brauchen.

Beratung Analyse, Zielbild, Foliensatz die Umsetzung bleibt offen
Software Produkt, Lizenz, Roadmap der Prozess muss sich anpassen
Wir Prozess aufnehmen und die Agenten dafür bauen Verantwortung bis in den Betrieb

Haltung

Abschnitt 02

Sechs Sätze, an denen Sie uns messen dürfen.

Prinzipien sind wohlfeil, solange sie nichts kosten. Diese hier kosten uns regelmäßig Aufträge — und genau deshalb stehen sie hier.

01

Prozess vor Technologie

Wir fragen zuerst, wie Sie heute arbeiten, und erst danach, was technisch ginge. Ein automatisierter schlechter Prozess ist ein schneller schlechter Prozess. Manchmal ist das Ergebnis einer Analyse deshalb kein Agent, sondern eine gestrichene Schleife.

02

Ein Anwendungsfall, richtig gemacht

Wir starten nie mit der gesamten HR-Landschaft. Ein Prozess, sauber umgesetzt, messbar entlastet und im Haus verstanden, ist mehr wert als fünf halbfertige. Der zweite Anwendungsfall kommt, wenn der erste trägt.

03

Der Mensch entscheidet

Über Menschen entscheiden Menschen. Unsere Agenten lesen, sortieren, vergleichen und formulieren Entwürfe — die Beurteilung und die Freigabe bleiben bei Ihren Leuten. Das ist keine rechtliche Vorsichtsmaßnahme, sondern unsere Überzeugung.

04

Nachvollziehbar oder gar nicht

Jeder Schritt wird protokolliert: Eingabe, Ergebnis, Begründung, freigebende Person. Wenn sich ein Anwendungsfall nur als Blackbox bauen ließe, bauen wir ihn nicht. Wie das im Detail aussieht, steht offen da.

05

Wir sagen ab, wenn es sich nicht rechnet

Die Potenzialanalyse endet mit Zahlen, nicht mit einem Angebot. Wenn der Aufwand den Nutzen übersteigt, sagen wir das — und Sie haben eine belastbare Entscheidungsgrundlage behalten, ohne einen Euro auszugeben.

06

Nähe statt Callcenter

Sie sprechen mit den Personen, die Ihr System gebaut haben, nicht mit einer Ticketnummer. Workshops finden bei Ihnen statt. Wer bei uns anruft, bekommt niemanden aus einer anderen Zeitzone ans Telefon.

Arbeitsweise

Abschnitt 03

Fünf Gewohnheiten, die wir nicht ablegen.

Nicht Methodik-Folklore, sondern das, was in unseren Projekten den Unterschied zwischen „läuft“ und „wurde eingeführt“ macht. Wie sich das über die fünf Projektphasen verteilt, steht im Beratungsprozess.

Mit der Analyse beginnen
01
vor dem Angebot

Prozessaufnahme vor Ort

Wir sitzen einen Tag lang dort, wo die Arbeit anfällt, und sehen zu. Prozessdokumentationen beschreiben, wie es gedacht war; die Realität steht in den Workarounds, den Nebenlisten und dem, was „man halt so macht“. Ohne diesen Tag ist jede Automatisierung eine Vermutung.

Beobachtung Aufwandsmessung
02
vor Projektstart

Messbare Erfolgskriterien

Bevor wir beginnen, einigen wir uns darauf, woran wir gemeinsam ablesen, ob es funktioniert hat: Durchlaufzeit, Bearbeitungsaufwand, Eingriffsquote, Qualität im Vergleich zur bisherigen Bearbeitung. Wer keine Kennzahl vereinbart, diskutiert am Ende über Gefühle.

Ausgangsmessung Zielwerte
03
vor Produktivsetzung

Schattenbetrieb

Die Agenten laufen zuerst parallel zum bestehenden Prozess mit und entscheiden nichts. Ihr Team vergleicht die Vorschläge mit den eigenen Ergebnissen an echten Fällen. Erst wenn die Trefferquote überzeugt und die Abweichungen erklärbar sind, wird umgestellt — und auch dann schrittweise.

Parallellauf Vergleich an echten Fällen
04
während des Projekts

Wissenstransfer statt Abhängigkeit

Wir dokumentieren so, dass Ihre Leute die Agenten verstehen, bewerten und im Rahmen der vereinbarten Grenzen selbst anpassen können. Kriterienkataloge, Feldlisten und Freigaberegeln gehören Ihnen und liegen bei Ihnen. Ein Berater, der sich unentbehrlich macht, hat schlecht gearbeitet.

Dokumentation Schulung
05
von Anfang an mitgedacht

Ausstiegsfähigkeit

Sie müssen uns loswerden können. Konfiguration, Prompts, Protokolle und Auswertungen werden in offenen Formaten übergeben, die Rückfallebene auf den manuellen Prozess bleibt beschrieben und funktionsfähig. Wir wollen bleiben, weil die Ergebnisse stimmen — nicht, weil ein Ausstieg zu teuer wäre.

offene Formate Rückfallebene

Standort

Abschnitt 04

Warum Vöcklabruck.

Weil die Unternehmen, für die wir arbeiten, hier sind. Der Vöckla-Ager-Raum und das angrenzende Salzkammergut sind Industrie- und Mittelstands­region: Fertigung, Zulieferer, Handel, Gesundheits- und Sozialbereich, Tourismus. Betriebe mit ein paar hundert Mitarbeitenden, einer HR-Abteilung von wenigen Personen und einem Bewerbermarkt, der enger wird.

Für solche Betriebe ist Nähe kein Marketingargument, sondern der Unterschied zwischen einem Workshop am Vormittag und einem halben Reisetag. Von Vöcklabruck aus sind Wels, Linz und Salzburg in überschaubarer Fahrzeit erreichbar — und die Bahn hält vor der Tür.

Dass wir hier sitzen und nicht in einem Beratungsturm in einer Landeshauptstadt, hat noch einen zweiten Grund: Wir kennen die Betriebe, über die wir reden. Das erspart beiden Seiten die ersten drei Erklärungsrunden.

Praktisch heißt regionale Verankerung: Die Prozessaufnahme findet bei Ihnen im Haus statt, Workshops ebenso, und wer anruft, erreicht jemanden, der die Region kennt. Unser Einzugsgebiet spannt sich vom Salzkammergut über den Zentralraum Linz–Wels bis ins Salzburger Umland. Liegt ein Termin außerhalb, sprechen wir vorher über Reisezeit und Aufwand — offen, nicht als stille Position im Angebot.

Abgrenzung

Abschnitt 05

Was wir nicht sind.

Ein Profil wird nicht dadurch schärfer, dass man mehr hineinschreibt. Diese fünf Dinge werden bei uns regelmäßig angefragt — und regelmäßig weiterempfohlen, an Leute, die das besser können als wir.

01 Keine Personalberatung wir suchen und vermitteln keine Kandidatinnen und Kandidaten
02 Kein Software-Hersteller wir verkaufen keine Lizenzen und kein eigenes Produkt
03 Keine Zeitarbeit, keine Arbeitskräfte­überlassung wir stellen niemanden für Ihren Betrieb bereit
04 Keine Rechts- oder Steuerberatung wir arbeiten Ihrer Beratung zu, wir ersetzen sie nicht
05 Kein eigenes HR-System wir docken an das an, was Sie bereits im Einsatz haben

Was bleibt, ist eine schmale Beschreibung — und die stimmt. Wir nehmen einen Personalprozess auf, rechnen aus, was seine Automatisierung wert wäre, bauen das Agenten-Ensemble dafür, binden es an Ihre bestehenden Systeme an, dokumentieren es so, dass Datenschutz und Betriebsrat mitkommen, und begleiten den Betrieb, bis Sie ihn selbst führen können. Mehr steht nicht auf unserer Liste. Weniger aber auch nicht.

30 Minuten, kostenlos

Am besten lernt man uns an einem konkreten Prozess kennen.

Erzählen Sie uns, welcher Ablauf in Ihrer Personalabteilung am meisten Zeit frisst. Wir sagen Ihnen, ob sich daran etwas ändern lässt — und wenn nicht, auch das.