Zum Inhalt springen
01 Anwendungsfälle 02 Orchestrierung 03 Beratungsprozess 04 Governance 05 Über uns 06 Kontakt Kostenlose Potenzialanalyse

04 · Administration & Payroll

Personaladministration, die dem Monatslauf vorausgeht.

Stammdaten, Zeitkonten und Abrechnungsdaten liegen bei den meisten Unternehmen in drei verschiedenen Systemen — und werden von Hand zusammengeführt. Ein Ensemble spezialisierter Agenten hält die Datenstände konsistent, bereitet den Abrechnungslauf vor und meldet Auffälligkeiten, bevor sie auf einer Gehaltsabrechnung landen. Freigegeben wird von Ihrer Personalverrechnung.

Ensemble

Spezialisten für Änderungsmeldungen, Stammdaten, Zeitwirtschaft, Abrechnungsdaten und Plausibilität.

Freigabestelle

Das Payroll-Paket geht erst nach Freigabe Ihrer Personalverrechnung an die Lohnverrechnung.

Anbindung

Personalsystem, Zeitwirtschaft und Lohnverrechnung bleiben führend — wir gleichen ab statt zu ersetzen.

Nicht automatisiert

Kein Abrechnungslauf, keine Auszahlung, keine eigenständige Änderung von Entgeltbestandteilen.

Die Ausgangslage

Abschnitt 01

Der Monatslauf beginnt nicht am Ersten. Er beginnt mit Suchen.

Eine Adressänderung kommt per E-Mail, eine Bankverbindung über das Self-Service-Portal, eine Teilzeitvereinbarung als unterschriebenes PDF aus der Führungskraft-Ablage. Drei Meldewege, drei Formate, drei Systeme, in denen dieselbe Information landen muss.

Der eigentliche Aufwand entsteht nicht beim Eintragen, sondern beim Zusammensuchen, Nachfragen und Gegenprüfen. Und weil das Zeitfenster bis zur Abrechnung eng ist, wird die Plausibilitätsprüfung dort gekürzt, wo sie am meisten wert wäre: am Ende.

01 Änderungsmeldungen aus mehreren Kanälen einsammeln E-Mail, Portal, PDF, Zuruf
02 Dieselben Stammdaten in mehreren Systemen nachziehen doppelt erfasst, doppelt fehleranfällig
03 Zeitkonten, Überstunden und Resturlaub prüfen meist erst kurz vor dem Stichtag
04 Variable Bezüge, Zulagen und Sachbezüge zusammenstellen verteilt auf Excel-Listen
05 Abweichungen gegen den Vormonat suchen manuell — oder gar nicht
06 Rückfragen der Lohnverrechnung beantworten nach jedem Lauf dieselben Themen

Welche dieser Schritte bei Ihnen wie viel Zeit binden, hängt an Ihrer Systemlandschaft und an der Zahl der Meldewege. Ihre tatsächlichen Aufwände ermitteln wir in der Potenzialanalyse.

Das Ensemble

Abschnitt 02

Fünf Spezialisten, ein Takt, eine Freigabestelle.

Jeder Agent hat einen eng umrissenen Auftrag und ein festgelegtes Ergebnisformat. Der Orchestrator kennt die Reihenfolge, die Abhängigkeiten und die Stichtage — und stoppt den Ablauf, sobald eine Information fehlt oder ein Beleg nicht passt.

Vor der Übergabe an die Lohnverrechnung steht immer eine Person: Ihre Personalverrechnung prüft das Payroll-Paket, sieht jede markierte Abweichung mit Begründung und gibt frei.

Diagramm des Agenten-Ensembles: Ein Orchestrator verteilt die Arbeit an vier spezialisierte Agenten für Stammdaten, Zeitwirtschaft, Payroll-Vorbereitung und Dokumente. Deren Ergebnisse laufen in einer Plausibilitäts-Prüfinstanz zusammen, die das Paket anschließend zur menschlichen Freigabe an die Personalverrechnung übergibt.

Taktsteuerung Orchestrator-Agent Führt den Monatskalender und verteilt die Teilaufgaben Kennt Stichtage, Abhängigkeiten und Ausnahmen des Abrechnungslaufs und entscheidet, welcher Spezialist wann arbeitet. Hält den Lauf an, sobald ein Beleg fehlt oder eine Frist reißt.
Agent 01 · Stammdaten Erfasst Änderungen und hält sie systemübergreifend konsistent Nimmt Adresse, Bankverbindung, Familienstand, Teilzeitausmaß und Kostenstelle aus Meldung und Beleg auf und gleicht sie gegen alle angebundenen Systeme ab. Ergebnis ist ein Änderungsdatensatz je Person mit Quellenverweis und Differenzliste.
Agent 02 · Zeitwirtschaft Prüft Zeitkonten, Abwesenheiten und Ansprüche Kontrolliert Zeitsalden, Überstunden, Krankenstände, Urlaubsansprüche und offene Buchungen gegen Kollektivvertrag und Arbeitszeitmodell. Ergebnis ist eine Auffälligkeitsliste mit Person, Konto, Abweichung und vermuteter Ursache.
Agent 03 · Payroll-Vorbereitung Stellt die monatlichen Abrechnungsdaten zusammen Sammelt variable Bezüge, Zulagen, Sachbezüge, Ein- und Austritte sowie alle wirksam gewordenen Änderungen zum Stichtag. Ergebnis ist ein strukturiertes Payroll-Paket im Importformat Ihrer Lohnverrechnungssoftware.
Agent 04 · Dokumente Entwirft Bestätigungen, Meldungen und Bescheinigungen Erstellt Dienstgeberbestätigungen, Gehaltsbestätigungen, Änderungsschreiben und Meldeunterlagen aus geprüften Stammdaten und Ihren Vorlagen. Ergebnis ist ein Entwurf zur Freigabe, nie ein versendetes Dokument.
Agent 05 · Prüfinstanz Vergleicht das Paket gegen den Vormonat, bevor es die Abteilung verlässt Führt eine Abweichungsanalyse über alle Bezugsarten durch und markiert Ausreißer nach den mit Ihnen vereinbarten Schwellen — etwa ein Bruttobezug, der ohne dokumentierte Änderung vom Vormonat abweicht. Ergebnis ist ein Prüfbericht mit Ampel je Person und Begründung je Markierung.
Mensch · Freigabestelle Ihre Personalverrechnung gibt den Lauf frei Das Payroll-Paket liegt vollständig, geprüft und kommentiert vor. Jede Markierung lässt sich mit einem Klick bis zur Quelle zurückverfolgen. Freigeben, korrigieren oder zurückstellen — die Entscheidung trifft eine Person.
Aufgabenverteilung durch den Orchestrator Rückmeldung an die Prüfinstanz Verpflichtende menschliche Freigabe

Ablauf im Takt

Abschnitt 03

Neun Takte von der Meldung bis zur Übergabe.

Der Ablauf läuft doppelt: laufend für einzelne Änderungsmeldungen und gebündelt im Monatsrhythmus. Jeder Takt hat einen zuständigen Agenten, ein definiertes Ergebnis und eine klare Übergabe. Fehlt ein Beleg, hält der Orchestrator an, statt zu ergänzen.

01

Änderungsmeldung geht ein

Eine Mitarbeiterin meldet eine neue Adresse über das Self-Service-Portal, eine Führungskraft schickt eine Teilzeitvereinbarung per E-Mail, eine Zulage kommt als Formular aus der Fachabteilung. Der Orchestrator nimmt alle Kanäle an, ordnet die Meldung einer Person zu und legt einen Vorgang mit Fristenbezug an. Bereits hier wird klassifiziert, ob die Änderung abrechnungsrelevant ist.

Orchestrator Ergebnis: Vorgang mit Kategorie und Stichtag alle Meldewege
02

Vollständigkeits- und Belegprüfung

Der Stammdaten-Agent prüft, ob die Meldung alles enthält, was für die Änderung nötig ist: Wirksamkeitsdatum, Unterschrift, Beleg. Bei einer Ummeldung des Familienstands fehlt regelmäßig die Urkunde, bei einer Teilzeitvereinbarung das neue Wochenstundenausmaß. Fehlt etwas, geht eine konkrete Rückfrage an die meldende Person — mit Angabe, welches Dokument in welcher Form gebraucht wird.

Stammdaten-Agent Ergebnis: vollständiger Änderungssatz oder Rückfrage
03

Systemabgleich über HRIS, Zeiterfassung und Lohnprogramm

Der Agent vergleicht den geprüften Änderungssatz mit dem aktuellen Stand in allen angebundenen Systemen und erzeugt eine Differenzliste je Feld. Wo eine Zuordnung eindeutig ist, wird die Änderung nach hinterlegter Regel geschrieben; wo Felder unterschiedliche Wahrheiten enthalten, entsteht ein Konfliktfall für HR. Bankdaten sind davon ausgenommen — sie durchlaufen immer eine dokumentierte Zweitfreigabe.

Stammdaten-Agent Ergebnis: Differenzliste, geschriebene Felder, Konfliktfälle
04

Zeitwirtschafts-Vorlauf

Mit Vorlauf zum Abrechnungsstichtag prüft der Zeitwirtschafts-Agent alle Zeitkonten: offene Buchungen, nicht genehmigte Abwesenheiten, Überstunden gegen das vereinbarte Ausmaß, Resturlaub und Zeitguthaben. Bei All-in-Verträgen wird die Deckung der geleisteten Mehrarbeit gegen die Pauschale geprüft, bei Teilzeit die Mehrstunden gegen die Normalarbeitszeit. Ergebnis ist eine Liste, keine Buchung.

Zeitwirtschafts-Agent Ergebnis: Auffälligkeitsliste je Person und Konto Vorlauf zum Stichtag
05

Abweichungsreport an HR

Die offenen Punkte gehen gebündelt an die zuständigen HR-Verantwortlichen und Führungskräfte — sortiert nach Dringlichkeit und mit dem konkreten nächsten Schritt. Strittige Zeitbuchungen werden ausdrücklich als Klärungsfall gekennzeichnet und nicht interpretiert. Der Orchestrator fasst nach, solange Punkte offen sind.

Orchestrator Ergebnis: Klärungsliste mit Zuständigkeit und Frist täglich bis Stichtag
06

Payroll-Paket zusammenstellen

Zum Stichtag bündelt der Payroll-Vorbereitungs-Agent alles, was in den Lauf gehört: variable Bezüge und Prämien, Zulagen, Sachbezüge wie Dienstwagen oder Firmenhandy, Pendlerpauschale, Ein- und Austritte samt anteiliger Berechnungsgrundlagen sowie alle im Monat wirksam gewordenen Stammdatenänderungen. Jede Position trägt ihren Ursprung: Quelle, Beleg, freigebende Person, Wirksamkeitsdatum.

Payroll-Vorbereitungs-Agent Ergebnis: Payroll-Paket im Importformat zum Stichtag
07

Plausibilitätsprüfung gegen den Vormonat

Die Prüfinstanz legt das Paket neben den Vormonat und sucht das, was nicht zusammenpasst: ein Bruttobezug, der ohne dokumentierte Änderung springt; ein Sachbezug, der plötzlich fehlt; eine Kostenstelle, die zu keiner Organisationseinheit gehört; ein Eintritt ohne Anmeldung. Jede Markierung bekommt eine Ampel, eine Begründung und den Verweis auf den Datensatz, aus dem sie stammt. Das ersetzt die manuelle Sichtprüfung, die im Alltag meist als Erstes entfällt.

Plausibilitäts-Prüfinstanz Ergebnis: Prüfbericht mit Ampel je Person vor der Freigabe
08

Freigabe durch die Personalverrechnung

Eine Person sieht das Paket, die Markierungen und die Begründungen und entscheidet: freigeben, korrigieren oder einzelne Positionen zurückstellen. Ohne diese Freigabe verlässt kein Datensatz das Haus. Die Entscheidung wird mit Zeitpunkt, Person und Kommentar protokolliert — das ist zugleich die Nachweisgrundlage für Revision und Betriebsrat.

Mensch · Personalverrechnung Ergebnis: freigegebener Abrechnungslauf verpflichtend
09

Übergabe, Nachbereitung und Ablage

Das freigegebene Paket geht an die Lohnverrechnung oder Ihre Steuerberatung — je nach Anbindung als Import, als strukturierte Datei oder über die Schnittstelle Ihrer Software. Anschließend legt der Dokumenten-Agent Belege, Prüfbericht und Freigabeprotokoll revisionssicher ab und entwirft die fälligen Bestätigungen. Erkenntnisse aus dem Lauf fließen als Regelvorschlag in den nächsten Monat ein.

Dokumenten-Agent Ergebnis: Übergabe, Ablage, Regelvorschläge

Wie sich dieser Ablauf im Detail gestaltet, hängt an der Anzahl Ihrer Bezugsarten und an der Systemanbindung. Beides klären wir vor der ersten Konfiguration.

Anbindung & Voraussetzungen

Abschnitt 04

Wir docken an, was Sie bereits betreiben.

Personalsystem / HRIS

Führendes System für Stammdaten, Organisationsstruktur und Vertragsdaten. Wir lesen und schreiben über die vorhandene Schnittstelle; wo keine besteht, prüfen wir Dateiimport oder Zwischenablage — und sagen, wenn der Aufwand den Nutzen übersteigt.

Zeiterfassung

Zeitsalden, Abwesenheitsarten, Arbeitszeitmodelle und Urlaubsansprüche. Der Zeitwirtschafts-Agent liest ausschließlich — Buchungen und Korrekturen bleiben im bestehenden Genehmigungsweg.

Lohnverrechnungssoftware

Übergabe an BMD, DATEV, sage oder das Programm Ihrer Steuerberatung — im jeweils unterstützten Importformat. Die Abrechnung selbst läuft unverändert dort, wo sie heute läuft.

Dokumentenmanagement

Ablage für Belege, Bestätigungen, Prüfberichte und Freigabeprotokolle, mit Ihrer bestehenden Ordner- und Rechtestruktur. Aufbewahrungs- und Löschfristen werden vorab definiert, nicht im Nachhinein.

Self-Service-Portal (optional)

Wenn Mitarbeitende Änderungen selbst melden, wird das Portal zum bevorzugten Eingangskanal. Besteht keines, nehmen wir E-Mail und Formulare als Eingang — das kostet einen Prüfschritt mehr, ist aber machbar.

Was Sie beistellen

Ihre Bezugsarten und Lohnarten, die geltenden Kollektivverträge und Betriebsvereinbarungen, die Freigabewege samt Vertretungsregelung, Ihre Dokumentvorlagen sowie zwei bis drei historische Abrechnungsläufe zum Testen — anonymisiert genügt.

Kollektivvertragliche Logik bilden wir ab, aber wir legen sie nicht aus. Einstufungen, Vorrückungen und Ist-Soll-Vergleiche rechnen die Agenten nach den Regeln, die Sie oder Ihre Steuerberatung vorgeben. Die arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Beurteilung bleibt bei den dafür zuständigen Stellen.

Grenzen & Freigaben

Abschnitt 05

Was dieses Ensemble bewusst nicht entscheidet.

Die Liste ist kein Kleingedrucktes, sondern Teil des Designs. Wo Geld, Rechtsfolgen oder strittige Sachverhalte im Spiel sind, endet der automatisierte Anteil und beginnt die Zuständigkeit von Menschen.

Bankdaten nur mit dokumentierter Zweitfreigabe. Die Umleitung von Gehaltszahlungen durch gefälschte Änderungsmeldungen — meist per E-Mail im Namen einer echten Person — ist ein verbreiteter Betrugsweg. Deshalb schreibt kein Agent eine Bankverbindung ohne Beleg, ohne Rückkanalprüfung und ohne Bestätigung durch eine zweite berechtigte Person. Diese Regel lässt sich im Projekt nicht abschalten.
  • Keine Abrechnung. Die Agenten bereiten Daten auf. Die Berechnung von Brutto, Netto, Lohnsteuer und Sozialversicherung bleibt vollständig bei Ihrer Personalverrechnung oder Steuerberatung.
  • Keine steuer- oder sozialversicherungsrechtliche Beratung. Zur Beurteilung eines Sachbezugs, einer Pendlerpauschale oder einer Beitragsgrundlage liefert das Ensemble die Datenlage, nicht die Auskunft.
  • Keine Entscheidung über strittige Zeitbuchungen. Wo Führungskraft und Mitarbeiter:in uneinig sind, wird der Fall gekennzeichnet und weitergereicht — nicht geschätzt und nicht geglättet.
  • Keine Auszahlung, keine Überweisung, keine Meldung an Behörden ohne vorherige menschliche Freigabe des vollständigen Laufs.
  • Keine Leistungsbewertung aus Zeitdaten. Zeitkonten werden auf Vollständigkeit und Plausibilität geprüft, nicht auf Anwesenheitsdisziplin ausgewertet.

Häufige Fragen

Abschnitt 06

Zur Personal­administration gefragt

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns an hallo@taktfabrik.at — wir antworten selbst, nicht per Agent.

Nein. Das Ensemble endet vor der Abrechnung. Es liefert ein geprüftes Payroll-Paket in dem Format, das Ihre bestehende Software oder Ihre Steuerberatung importieren kann. Ob intern in BMD, DATEV oder sage gerechnet wird oder extern in der Kanzlei, ändert am Ablauf nichts — nur am Übergabeweg im letzten Takt.
Wir hinterlegen Ihre Arbeitszeitmodelle, Zulagenregeln und Verrechnungslogik als explizite Regeln — nicht als Interpretation durch das Modell. Bei All-in-Verträgen prüft der Zeitwirtschafts-Agent die geleistete Mehrarbeit gegen die vereinbarte Pauschale und meldet, wenn die Deckung fraglich wird. Die Deckungsprüfung selbst und ihre Folgen beurteilt Ihre Personalverrechnung.
Jede Schreiboperation wird protokolliert: welcher Agent, welcher Auslöser, welcher Vorher- und Nachher-Wert, welche Quelle. Damit lässt sich jede Änderung einzeln zurücknehmen. Zusätzlich läuft jedes neue Feld zuerst im Schattenbetrieb mit — die Agenten schlagen die Änderung vor, geschrieben wird erst, wenn die Trefferquote über mehrere Wochen stimmt.
Nur dort, wo die Aufgabe es erfordert — beim Payroll-Vorbereitungs-Agenten und bei der Plausibilitätsprüfung. Der Stammdaten-Agent und der Dokumenten-Agent arbeiten ohne Bezugsdaten. Diese Trennung ist Teil des Designs: Jeder Agent bekommt genau die Felder, die er braucht, und die Zugriffe werden protokolliert. Namen lassen sich für die Abweichungsanalyse zusätzlich pseudonymisieren.
Wo ein Betriebsrat besteht, ist bei Systemen mit Bezug zu Zeit- und Personaldaten mit Mitbestimmung zu rechnen. Wir liefern die technische Beschreibung, das Datenflussdiagramm und das Protokollierungskonzept und begleiten die Abstimmung. Die rechtliche Würdigung im Einzelfall gehört zu Ihrer Rechtsberatung. Mehr dazu im Governance-Rahmen.
Kostenlos & unverbindlich

Wie viele Tage kostet Sie Ihr Monatslauf wirklich?

In der Potenzialanalyse nehmen wir Ihren Abrechnungsprozess Takt für Takt auf, messen die tatsächlichen Aufwände und rechnen aus, welcher Anteil sich sinnvoll automatisieren lässt. Wenn sich der Aufwand nicht rechnet, sagen wir das.