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01 Anwendungsfälle 02 Orchestrierung 03 Beratungsprozess 04 Governance 05 Über uns 06 Kontakt Kostenlose Potenzialanalyse

Anwendungsfall 01 · Talent Acquisition

Jede Bewerbung bekommt dieselbe Sorgfalt — auch die achtzigste.

Ein Ensemble aus fünf spezialisierten Agenten liest eingehende Bewerbungen, prüft die Musskriterien, bewertet das Skill-Profil gegen Ihr Anforderungsprofil und legt eine begründete Entscheidungsvorlage samt Antwortentwurf vor. Eingeladen oder abgesagt wird erst, wenn ein Mensch freigegeben hat.

Ensemble

Fünf Agenten für Extraktion, Screening, Matching, Kommunikation und Compliance-Prüfung.

Freigabestelle

Einladung und Absage lösen erst Ihre Recruiter:innen aus — technisch erzwungen.

Anbindung

Bewerbermanagement, Karriereseite, Jobbörsen, Kalender und E-Mail bleiben, wie sie sind.

Nicht automatisiert

Keine Video- oder Sprachanalyse, keine Eignungsdiagnostik, kein Ranking ohne einsehbare Kriterien.

Was ein solches Projekt bei Ihnen bewirkt, hängt an Ihrem Volumen und Ihren Abläufen. Diese Ausgangswerte erheben wir gemeinsam in der Potenzialanalyse.

Die Ausgangslage

Kapitel 01

Der Engpass ist nicht die Auswahl. Es ist alles, was davor passiert.

In den meisten Recruiting-Abteilungen liegt der Aufwand nicht in der fachlichen Beurteilung, sondern in der Vorarbeit: Dokumente öffnen, Daten abtippen, Zeugnisse querlesen, Verfügbarkeiten heraussuchen, Absagen formulieren, Termine abstimmen.

Das kostet nicht nur Zeit. Es kostet auch Bewerber:innen: Wer zehn Tage auf eine Reaktion wartet, hat in einem angespannten Arbeitsmarkt oft längst zugesagt. Und es kostet Nachvollziehbarkeit — im Nachhinein lässt sich selten rekonstruieren, warum eine Bewerbung aussortiert wurde.

01 Unterlagen sichten und Daten erfassen Dokument für Dokument, von Hand
02 Musskriterien manuell gegenprüfen Qualifikation, Arbeitserlaubnis, Verfügbarkeit
03 Profil gegen Anforderungen abgleichen subjektiv, selten dokumentiert
04 Absagen formulieren und versenden wird aufgeschoben, oft um Wochen
05 Interviewtermine abstimmen E-Mail-Pingpong über mehrere Runden
06 Auswahlentscheidung belegen nachträglich kaum rekonstruierbar

Heute · manuell

abhängig von freien Kapazitäten
  • Bewerbungen sammeln sich, bis jemand einen freien Nachmittag hat
  • Der Maßstab verschiebt sich zwischen Montagvormittag und Freitagnachmittag
  • Übertragbare Kompetenzen aus artfremden Vorrollen werden übersehen
  • Absageentwürfe entstehen unter Zeitdruck oder gar nicht
  • Für Betriebsrat und Revision gibt es keine belastbare Dokumentation

Mit dem Ensemble

unmittelbar nach Eingang
  • Jede Bewerbung wird unmittelbar nach Eingang verarbeitet
  • Dieselben Kriterien in derselben Gewichtung für alle Bewerbungen
  • Vorrollen werden auf übertragbare Kompetenzen hin ausgewertet
  • Einladung und Absage liegen als Entwurf zur Freigabe bereit
  • Jede Einstufung ist mit Kriterium, Quelle und Begründung protokolliert

Das Ensemble

Kapitel 02

Fünf Spezialisten, ein Takt, eine Freigabestelle.

Jeder Agent hat genau einen Auftrag, genau einen Datenzugriff und genau ein Ergebnisformat. Der Orchestrator kennt die Reihenfolge, wartet auf Zwischenergebnisse und stoppt den Ablauf, sobald eine Information fehlt oder eine Ausnahmeregel greift.

Die Prüfinstanz arbeitet nachgelagert: Sie kontrolliert die Bewertung eines jeden Falls auf sachfremde Merkmale, bevor sie überhaupt bei Ihren Recruiter:innen landet.

Taktsteuerung Orchestrator-Agent Führt die Bewerbung durch den Prozess Kennt Reihenfolge, Abhängigkeiten und Abbruchbedingungen des Auswahlverfahrens. Ruft die Spezialisten in der richtigen Folge auf, sammelt deren Teilergebnisse ein und eskaliert an den Menschen, sobald eine Regel greift.
Spezialist 01 Extraktions-Agent Liest Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse und Zertifikate — auch als Scan oder Foto — und überführt sie in ein einheitliches Datenmodell. Ergebnis ist ein strukturiertes Profil, jedes Feld mit Verweis auf Dokument und Fundstelle.
Spezialist 02 Screening-Agent Prüft ausschließlich die harten Musskriterien der Stelle: geforderte Qualifikation, Arbeitserlaubnis, Verfügbarkeit zum Eintrittstermin, Sprachniveau. Ergebnis ist eine Ampel je Kriterium mit ausformulierter Begründung — nie eine Ablehnung ohne nachlesbaren Grund.
Spezialist 03 Matching-Agent Gleicht das Profil gewichtet gegen das Anforderungsprofil ab und erkennt dabei auch übertragbare Kompetenzen aus fachfremden Vorrollen. Ergebnis ist eine Bewertung je Kriterium, einzeln ausgewiesen und einzeln begründet.
Spezialist 04 Kommunikations-Agent Formuliert Einladungs- und Absageentwürfe in Ihrer Firmentonalität und schlägt Termine aus dem Kalender der Fachabteilung vor. Ergebnis ist ein versandfertiger Entwurf mit Terminoptionen — als Vorschlag, nie als automatischer Versand.
Prüfinstanz · Compliance Gleichbehandlung & Protokoll Kontrolliert jede Einstufung darauf, ob sachfremde Merkmale eingeflossen sind, und gleicht die Begründungen gegen Ihre Auswahlrichtlinie ab. Ergebnis ist ein revisionssicheres Prüfprotokoll mit Zeitpunkt, Agent, Eingabe, Ergebnis und Begründung.
Mensch · Freigabestelle Ihre Recruiter:innen entscheiden Die Entscheidungsvorlage enthält Profil, Ampel, Score je Kriterium, Prüfprotokoll und den fertigen Antwortentwurf. Freigeben, korrigieren oder verwerfen — ohne diesen Schritt verlässt keine Nachricht das Haus.
Aufgabenverteilung durch den Orchestrator Rückmeldung an die Prüfinstanz Verpflichtende menschliche Freigabe

Trennung von Erfassen und Bewerten

Erst lesen, dann urteilen

Der Extraktions-Agent bewertet nichts. Er stellt nur Fakten mit Quellenverweis bereit. Dadurch lässt sich später unterscheiden, ob ein Fehler beim Lesen oder beim Bewerten entstanden ist.

Musskriterien vor Matching

Harte Kriterien zuerst

Wer die Arbeitserlaubnis für die Stelle nicht hat, braucht keinen Skill-Score. Diese Reihenfolge spart Rechenzeit und verhindert, dass ein hoher Score über ein K.-o.-Kriterium hinwegtäuscht.

Prüfinstanz nachgelagert

Kontrolle vor der Vorlage

Die Compliance-Prüfung sieht das Ergebnis vor dem Menschen. So kommen auffällige Bewertungsmuster nicht erst in der Jahresauswertung ans Licht, sondern im Einzelfall.

Ablauf im Takt

Kapitel 03

Neun Takte vom Eingang bis zum Interviewtermin.

Jeder Takt hat einen zuständigen Agenten, ein definiertes Ergebnis und eine klare Übergabe an den nächsten Schritt. Bleibt eine Information offen, hält der Orchestrator an, statt zu schätzen.

01

Eingang erfassen und bestätigen

Bewerbungen laufen über Karriereseite, angebundene Jobbörsen oder das Bewerbungspostfach ein. Der Orchestrator legt den Vorgang im Bewerbermanagementsystem an, vergibt eine Fallnummer und löst die Eingangsbestätigung aus. Bewerber:innen erhalten eine Rückmeldung mit realistischem Zeithorizont für die nächste Etappe.

Orchestrator Ergebnis: Vorgang + Eingangsbestätigung
02

Unterlagen extrahieren

Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse und Zertifikate werden gelesen — auch eingescannte oder abfotografierte Dokumente. Der Extraktions-Agent überführt sie in ein einheitliches Profil und hinterlegt zu jedem Feld, aus welchem Dokument und welcher Stelle der Wert stammt. Unleserliche oder widersprüchliche Angaben werden als offene Punkte markiert statt geraten.

Extraktions-Agent Ergebnis: strukturiertes Profil mit Quellenverweis
03

Musskriterien abgleichen

Der Screening-Agent prüft die vier harten Anforderungen der Stelle: geforderte Qualifikation oder gleichwertiger Nachweis, Arbeitserlaubnis, Verfügbarkeit zum Eintrittstermin und Sprachniveau. Jedes Kriterium erhält eine Ampel und eine Begründung mit Fundstelle. Rot allein führt nicht zur Absage, sondern zu einem markierten Fall für die menschliche Sichtung.

Screening-Agent Ergebnis: Ampel je Kriterium + Begründung
04

Skill-Profil bewerten

Der Matching-Agent vergleicht das Profil gewichtet mit dem Anforderungsprofil der Stelle. Er berücksichtigt dabei auch Kompetenzen, die in Vorrollen erworben wurden und sich auf die ausgeschriebene Position übertragen lassen — etwa Schichtplanung aus der Pflege für eine Disponentenrolle. Jedes Kriterium wird einzeln bewertet und einzeln begründet; ein Gesamtwert ohne aufklappbare Einzelwerte wird nicht ausgegeben.

Matching-Agent Ergebnis: Bewertung je Kriterium
05

Gleichbehandlung prüfen

Die Compliance-Prüfinstanz kontrolliert die Bewertung darauf, ob sachfremde Merkmale eingeflossen sind, und verlangt zu jedem Abzug eine stellenbezogene Begründung. Sie protokolliert Zeitpunkt, beteiligten Agenten, Eingabe, Ergebnis und Begründung revisionssicher. Auffällige Muster über mehrere Fälle hinweg werden gesondert gemeldet.

Prüfinstanz Ergebnis: Prüfprotokoll
06

Entscheidungsvorlage und Freigabe

Die fertige Vorlage liegt im Bewerbermanagementsystem: Profil, Ampel, Einzelbewertungen, Prüfprotokoll und die beiden vorbereiteten Antwortentwürfe. Ihre Recruiter:innen entscheiden, korrigieren einzelne Bewertungen oder fordern Nachreichungen an. Ohne diese Freigabe geht nichts weiter.

Mensch · Recruiting Ergebnis: Entscheidung
07

Einladung oder Absage versenden

Nach der Freigabe versendet der Kommunikations-Agent den freigegebenen Text in Ihrer Tonalität und dokumentiert den Versand am Vorgang. Absagen enthalten auf Wunsch eine sachliche, stellenbezogene Begründung und den Hinweis auf den Talentpool, sofern eine Einwilligung zur weiteren Speicherung vorliegt.

Kommunikations-Agent Ergebnis: versendete Nachricht + Protokoll
08

Interviewtermin koordinieren

Der Kommunikations-Agent liest die Verfügbarkeiten der beteiligten Fachabteilung aus dem Kalender und schlägt drei Termine vor. Nach der Auswahl durch die Bewerber:innen legt er den Termin samt Raum oder Videolink an, lädt alle Beteiligten ein und erinnert rechtzeitig vorab. Bleibt eine Rückmeldung aus, fasst er einmal nach.

Kommunikations-Agent Ergebnis: bestätigter Termin ohne E-Mail-Pingpong
09

Interview-Leitfaden und Nachfassen

Aus den offenen Punkten des Profils — unklare Lücken im Verlauf, nicht belegte Kompetenzen, Kriterien mit gelber Ampel — erzeugt der Orchestrator einen Gesprächsleitfaden mit gezielten Fragen. Nach dem Gespräch fasst er bei der Fachabteilung nach, bis eine Rückmeldung vorliegt, und schließt den Takt mit dem dokumentierten Ergebnis ab.

Orchestrator Ergebnis: Leitfaden + Rückmeldung automatisches Nachfassen

Anbindung & Voraussetzungen

Kapitel 04

Wir docken an das an, was bereits läuft.

Kein Systemwechsel, kein Datenumzug. Das Ensemble arbeitet über Schnittstellen mit Ihrer bestehenden Landschaft. Wenn eine Anbindung technisch nicht sinnvoll ist, sagen wir das in der Analysephase — nicht nach dem Kickoff.

System

Bewerbermanagement

Führendes System für Vorgang, Status und Historie. Wir lesen Stellen und Bewerbungen, schreiben Profil, Bewertung, Protokoll und Statuswechsel zurück. Benötigt eine API oder einen abgestimmten Import- und Exportweg.

System

Karriereseite & Jobbörsen

Eingangskanäle für neue Bewerbungen, angebunden per Webhook oder Feed. Wo ein Portal keine Schnittstelle bietet, läuft der Eingang über ein dediziertes Bewerbungspostfach.

System

Kalender & E-Mail

Microsoft 365 oder Google Workspace für Verfügbarkeiten, Terminanlage und Versand. Der Agent benötigt Lesezugriff auf Frei-/Gebucht-Zeiten der Fachabteilung, nicht auf Termininhalte.

Daten

Anforderungsprofile

Je Stellenfamilie ein Profil mit Musskriterien, Sollkriterien und Gewichtung. Liegt das nicht vor, erarbeiten wir es in einem Workshop mit Recruiting und Fachabteilung — meist ein halber Tag je Familie.

Daten

Textbausteine & Tonalität

Bestehende Einladungs- und Absagevorlagen sowie 10 bis 20 Beispiele gelungener Korrespondenz. Daraus leiten wir die Tonalität ab, statt sie zu erfinden.

Beistellung

Was Sie beitragen

Eine fachliche Ansprechperson im Recruiting, Zugang zu 50 bis 100 historischen Fällen für den Schattenbetrieb, die Auswahlrichtlinie sowie die Abstimmung mit Betriebsrat und Datenschutzbeauftragten.

Auftragsverarbeitungsvertrag, Löschkonzept und Protokollierungsumfang klären wir vor der ersten Konfiguration. Details dazu im Governance-Rahmen.

Grenzen & Freigaben

Kapitel 05

Was dieses Ensemble bewusst nicht tut.

Personalauswahl gilt nach dem EU AI Act als Hochrisiko-Anwendung. Wir halten die Grenzen nicht ein, weil wir müssen, sondern weil ein System, das sie überschreitet, im Ernstfall weder vor dem Betriebsrat noch vor Gericht Bestand hat.

Kein Ergebnis dieses Ensembles ist eine Entscheidung. Alle Ausgaben sind Vorschläge mit Begründung und Quelle. Die Entscheidung über Einladung, Ablehnung und Einstellung trifft in jedem Einzelfall ein Mensch — technisch erzwungen, nicht organisatorisch vereinbart.

  • Keine automatische Absage. Jede Absage braucht eine dokumentierte Freigabe durch eine namentlich benannte Person.
  • Keine Video- oder Sprachanalyse. Weder Mimik, Stimme noch Sprechverhalten fließen in eine Bewertung ein.
  • Keine Persönlichkeits- oder Eignungsdiagnostik. Bewertet wird ausschließlich, was im Anforderungsprofil steht.
  • Kein Ranking ohne einsehbare Kriterien. Jeder Score lässt sich bis auf das einzelne Kriterium und dessen Gewicht aufklappen.
  • Kein Scoring nach Foto, Alter, Herkunft, Geschlecht, Name, Familienstand oder Wohnadresse. Diese Felder werden für die Bewertung ausgeblendet.
  • Keine Bewertung von Bewerbungen mit unvollständigen Unterlagen. Fehlt Wesentliches, wird nachgefordert statt geschätzt.
  • Keine Weiterverwendung von Bewerberdaten außerhalb des Verfahrens. Talentpool nur mit ausdrücklicher Einwilligung.

Häufige Fragen

Kapitel 06

Was Recruiting-Teams uns zuerst fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie an hallo@taktfabrik.at — wir antworten selbst, nicht per Agent.

Nein. Das Ensemble erzeugt eine Vorlage mit Ampel, Einzelscores und Begründungen. Auch ein Fall mit rotem Musskriterium wird nicht verworfen, sondern markiert vorgelegt. Erst die Freigabe einer namentlich benannten Person löst Einladung oder Absage aus. Das ist technisch abgesichert und wird protokolliert.
Auf drei Ebenen. Erstens werden Merkmale wie Foto, Alter, Herkunft, Geschlecht, Name und Familienstand für die Bewertung ausgeblendet. Zweitens muss jeder Abzug eine stellenbezogene Begründung tragen, sonst wird er verworfen. Drittens prüft die Compliance-Instanz jeden Fall und meldet auffällige Muster über mehrere Fälle hinweg. Vollständig ausschließen lässt sich Verzerrung damit nicht — messbar und korrigierbar machen schon.
Genau für diese Fälle ist der Matching-Agent auf übertragbare Kompetenzen ausgelegt: Er wertet aus, welche Anforderungen der Stelle durch Tätigkeiten in fachfremden Vorrollen abgedeckt sind, und begründet das nachlesbar. Quereinsteiger:innen fallen dadurch seltener aus dem Raster als bei einer Stichwortsuche. Bleibt die Zuordnung unsicher, wird der Fall als „menschliche Sichtung nötig“ markiert.
In der Regel ja — Scans, Fotos und PDF-Sammelanhänge werden gelesen. Entscheidend ist, was bei schlechter Qualität passiert: Nicht sicher lesbare Werte werden als offener Punkt markiert und tauchen in der Vorlage als solcher auf, statt mit einer plausiblen Vermutung gefüllt zu werden. Die Trefferquote messen wir im Schattenbetrieb an Ihren echten Unterlagen.
Nach der Potenzialanalyse rechnen wir mit sechs bis zehn Wochen bis zum produktiven Start, abhängig von der Anzahl der Stellenfamilien und der Schnittstellenlage. Die ersten Wochen läuft das Ensemble im Schattenbetrieb parallel zum bestehenden Prozess, damit Sie die Qualität an echten Fällen vergleichen können, bevor etwas umgestellt wird.
Kostenlos & unverbindlich

Wie viel Zeit steckt in Ihrem Bewerbungs­eingang?

In der Potenzialanalyse messen wir Ihr tatsächliches Volumen, den Aufwand je Bewerbung und die Durchlaufzeit bis zur ersten Rückmeldung. Sie bekommen eine Zahl, mit der sich rechnen lässt — auch dann, wenn sie gegen ein Projekt spricht.